Stimmen zu den Kritischen Literaturtagen (2)

KriLit2012»Wortspende« KriLit 2013

Nach der Pflicht kommt die Kür: Nach der Frankfurter Buchmesse freuen wir uns auf die Linke Literaturmesse in Nürnberg und die KriLit in Wien als feste Termine im Bücherherbst. Mit im Gepäck: Unsere Bücher aus den Bereichen Politik, Geschichte und Ökonomie. Den Hut ziehen wir auch vor einem Rahmenprogramm, das erst einmal gestemmt werden will. Gerne tragen wir dazu mit einer Veranstaltung zu Syrien bei. Frei nach dem KriLit-Motto von 2012: »Bücher statt Panzer«

PapyRossa Verlag

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Zur KRILIT mein Statement:

Man muss kein Parteibuch besitzen, um kritische Publikationen herauszubringen.
Man will als Verleger den Leserinnen und Lesern Alternativen anbieten.
Man kann auf der KRILIT Interessantes ausstellen und man darf viele Besucher erwarten.

Thomas C. Cubasch, Verlag Der Apfel

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kritik ist gut, literatur noch besser: am besten kritische literatur. deshalb sind wir wieder dabei! die edition exil bei der KRILIT13 in der brunnenpassage mit vielen guten autorInnen, büchern und texten!

christa stippinger, edition exil

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Wir möchten unser neues Buch über Wilhelm Reich vorstellen. Er hat in Wien wichtige Impulse für seine kritische Theorie erhalten, insbesondere von Freud. Beide haben nicht nur Psychologie und Psychotherapie entscheidend geprägt, sondern auch wesentliche Ansätze zur Analyse unserer Gesellschaft geleistet. Sie sind dafür angegriffen und verfolgt worden. Reich hat vor allem Erklärungsansätze faschistischer Tendenzen geliefert, die bis heute aktuell sind. Kritische Literatur jenseits vom Mainstream war der Grund, unseren Verlag Edition Contra-Bass zu gründen, und ist der Grund, Literaturtage unabhängiger Verlage zu unterstützen.

Gerd Stange, Edition Contra-Bass

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Das „Netzwerk Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte“ arbeitet schon seit längerer Zeit mit Initiativen der österreichischen Gewerkschaftsbewegung zusammen. In diesem Zusammenhang wurden wir auch zu den ersten kritischen Literaturtagen eingeladen. Die Kritischen Literaturtage bieten uns eine Möglichkeit, uns mit anderen Initiativen und Verlagen auszutauschen und Menschen umgekehrt dafür zu gewinnen, sich für verfolgte Personen in anderen Ländern mit ihrer Unterschrift einzusetzen. Wir freuen uns, auch dieses Jahr wieder mit unserem Aktionstisch bei den kritischen Literaturtagen vertreten sein zu dürfen.

VLG
Clemens Czurda
Netzwerk Arbeit, Wirtschaft und soziale Rechte
Amnesty International

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Hier ein paar Wortmeldungen, die ich bekommen habe:
„Weil es ein tolles und interessantes Programm gibt, wo man Neues kennenlernt.“
„Es gibt Diskussionen, Debatten und eine kritische Auseinandersetzung zu linker Politik!“
„Weil die Ulli Fuchs so a nette is.“
„Weil die Krilit nicht mehr in der ÖGB Zentrale stattfindet.“
„Weil man immer wieder viele interessante Leute trifft. Man lernt neue Leute kennen und kann auch den einen oder anderen alten Kontakt wieder herstellen.“

Romana Bürscher, Revolutionärer Aufbau

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Speziellen Dank an Ulli Fuchs, dass die Kritischen Literaturtage wieder stattfinden können- durch ihre professionelle Organisation und die zeitlich und inhaltlich optimale Öffentlichkeitsarbeit.

4 der Gründe zur Teilnahme des AV Verlags an KriLit:

  1. die inhaltlichen Ziele und Anliegen der Kritischen Literaturtage
  2. in Gesprächen mit den Besucher/innen der KriLit konstruktive Impulse für die EDITION MITTELMEER 23 zu erhalten.
  3. die Aussicht auf inhaltlich interessante Diskussionen und Begegnungen „am und um den Yppenplatz herum“.
  4. in der angenehmen Kultur-Atmosphäre des Fania die ägyptisch-deutsche Hörbuch-Produktion „Im Namen meines Körpers“ (Heba El Afifi )vorstellen zu können.

Vera Müller-Hanacik
ALBERTVERA Verlag – EDITION MITTELMEER 23

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Es zieht mich immerhin nach Wien

Ich sag ihm: bitte, bitte drucks____
Er rührt sich nicht, tut keinen Mucks____
Ich flehe: nur für Ulli Fuchs____
Und für die andren KriLit-Lieben____
Hab ich seit Jahrn so viel geschrieben____
Na ja, das war jetzt übertrieben____
Giusepp Zambon ist hart geblieben____
Er hat mein drittes Buch verlegt____
Jetzt weiß er nicht mehr, wo es steckt____

Vielleicht klappts ja zum nächsten Mal____
Würd mich riesig freuen euch wieder zu sehen____

Hartmut Barth-Engelbart, Zambon Verlag (leider heuer nicht dabei)

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„Wir schätzen die KriLit, weil sie kritischem (Nach)denken Raum
verschafft und dabei unterstützt, Ideen zusammenzubringen, die Anderes
wagen.“

Nina
Zeitschrift ‚Juridikum‘

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„Die krilit ist eine wohltuende Alternative zu den durchkommerzialisierten Buchmessen. Alternativen und linken Verlagen, die im zunehmend monopolartig werdenden Betrieb der Kulturindustrie leicht an den Rand der Unsichtbarkeit gedrängt werden, wird hier die Möglichkeit zu Präsentation und Diskussion gegeben. Gegenkultur braucht Raum und Sichtbarkeit – und der Widerstand gegen Kapitalismus und Ausgrenzung braucht linke Literatur! Deshalb engagieren wir uns im Rahmen der Kritischen Literaturtage.“

Martin Birkner, mandelbaum kritik & utopie

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„Wir nehmen an den Kritischen Literaturtagen teil, weil sie Studierenden die Möglichkeit bieten, sich umfassend mit kritischer Literatur zu Politik, Ökonomie und Gesellschaft zu befassen. Literatur abseits von Massenmedien ist ein wesentlicher Bestandteil von Kultur, der noch viel mehr in den Vordergrund gerückt werden muss.“

Julia Freidl, Florian Kraushofer, Bernhard Lahner, Viktoria Spielmann (Vorsitzteam der Österreichischen Hochschüler_innenschaft)

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