Kritische Literaturtage im ÖGB eröffnet

ÖGB-Präsident Erich Foglar und Journalist Robert Misik betonen Wichtigkeit von Literatur und Bildung

Wien (OTS/ÖGB) – „Bildung ist das wirkungsvollste Mittel gegen
Armut. Und ohne Literatur gibt es keine Bildung“ sagt ÖGB-Präsident
Erich Foglar anlässlich der Eröffnung der Kritischen Literaturtage
2011 im ÖGB. Auch Schriftsteller und Journalist Robert Misik betont
den Stellenwert von Bildung und plädiert für Bildungsgerechtigkeit,
die beim Schwächsten ansetzt. „Bildung kann das Kollektiv, aber auch
Individuen voranbringen, man darf dabei aber nicht die Schwächsten
zurücklassen“, so Misik.

Die Buchmesse abseits des kommerziellen Mainstreams startete heute
zum zweiten Mal in Folge. Die Kritischen Literaturtage bieten kleinen
und alternativen Verlagen die Möglichkeit für Buchpräsentationen und
Lesungen.

Neben dem Schmökern im Sortiment wird auch ein abwechslungsreiches
Rahmenprogramm mit zahlreichen Lesungen und Buchpräsentationen u.a.
mit Gerhard Ruiss, Susanne Scholl, Richard Weihs und vielen mehr
geboten. Weitere Highlights sind der Dialektworkshop „dialekt
sprechen – dialekt schreiben“ und ein Poetry Slam mit Mieze
Medusa.(cn)

KriLit 2011
Freitag, 4. November: 10.00 bis 20.00 Uhr
Samstag, 5. November: 10.00 bis 20.00 Uhr
ÖGB Zentrale, Johann-Böhm-Platz 1 (U2 Donaumarina)
EINTRITT FREI!

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