Andreas Pavlic: Der kommunistische Anarchismus

Samstag 5. November, 16 Uhr, Saal „Anna Boschek“

Vortrag von Andreas Pavlic:
Der kommunistische Anarchismus
Pierre Ramus und die frühe Siedler_innenbewegung in Wien

Vom kommunistischen Anarchismus ist heutzutage kaum mehr die Rede. Der Bart, der ihm anhaftet, scheint dem von Kropotkin zu gleichen. In dem
Vortrag wird daher versucht, einige Aspekte, die auch heute noch von Interesse sein könnten, hervorzuheben. Bezug genommen wird auf jene
Konzeption von Pierre Ramus und „seinem“ Bund herrschaftsloser Sozialist_inn_en, wie auch auf die kurze revolutionäre Phase nach dem 1.
Weltkrieg, in der eine breite soziale Bewegung, die Siedler_innenbewegung, auftauchte. Die Bewegung warf Fragen nach dem Wohnen auf, nach  Subsistenzwirtschaft, und stellte generell die Forderung nach einer anderen Lebensweise. Für Ramus und den Bund ging es schlicht um die Frage einer sozialen Revolution.
Das Zusammenspiel von der theoretischen Konzeption, einer minoritären anarchistischen Bewegung, der Sozialdemokratie und der
Siedler_innenbewegung soll in diesem Vortrag untersucht werden.

www.graswurzel.net/verlag

www.ramus.at

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