„Abschied am Westbahnhof“ von und mit Fritz Probst (18.12., 14.30 Uhr)

Im Winter 1938 erhielten Hunderte jüdische Kinder die Möglichkeit der Einreise nach England und nahmen am Westbahnhof Abschied von ihren Eltern. Ihr Schicksal schildert der Zeitzeuge Fritz Propst in seinem neuen Buch „Abschied am Westbahnhof“.

Buchpräsentation mit Zeitzeuge Fritz Propst
Samstag, 18. Dezember 2010, 14.30 bis 16.00 Uhr
Eine Veranstaltung im Rahmen der Kritischen Literaturtage im ÖGB

Viele der Kinder, die im letzten Moment der Naziherrschaft entkamen, schlossen sich im Exil der Jugendorganisation Young Austria an, die von dem heute 94jährigen Widerstandskämpfer Fritz Propst mitgegründet wurde. In seinem neuen Buch, das seine autobiographische Erzählung “Mein Leben im Widerstand” ergänzt, schildert er sein Leben in der englischen Emigration und kann dabei viel von den Schicksalen und Wegen jener vertriebenen Kinder und Jugendlichen berichten, die sich in England dem Kampf für ein unabhängiges und freies Österreich anschlossen.

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